Sonntag, 30. Juli 2017

blauer Eisenhut

heute zeige ich euch eine Pflanze
die mich schon etliche Jahre begleitet

den blauen Eisenhut

er zählt zu den giftigsten Pflanzen in Europa,
es sind alle Teile dieser Pflanze giftig,
sie enthält das Nervengift Aconitin
das schon in kleiner Menge tödlich ist,

man findet die Pflanze in Gärten, 
aber sie wächst auch auf Wiesen bis zu einer Seehöhe von ca. 2000 Meter 


als wir vor 20 Jahren mit den Umbauten anfingen
und der Bagger anrückte für die Gartenmauer,
rettete ich ein einige Stauden u.a. diesen Eisenhut
und setzte ihn in meinen neu angelegten Garten.,  
einige Jahre kannte ich nicht einmal den Namen dieser Pflanze,
aber er blühte jedes Jahr sehr schön und üppig.
Bis ich dann begann mich mit der Pflanzenwelt zu beschäftigen
und ich mich näher mit ihm befasste.

Mittlerweile wächst er eingebettet vom Zierapfelstrauch
und vom Hibiskus.
sie haben ihn in ihre Mitte genommen.   


Er ist die Nektar Tränke für  Hummeln und Schwebfliegen
die helmartigen Blüten sind so gebaut damit die Hummeln
landen und in die Blüte krabbeln können.




hier sieht man den kleinen Hintern einer Hummel



...und diesen süßen Kerl 
kenne ich nicht
ich sah ihn heuer zum ersten Mal auf meinen Malven sitzen
Nachtrag:

es dürfte sich um eine Holzbiene handeln 


der blaue Eisenhut findet auch wieder in der Homöopatie Verwendung,
aber nur in einer potenzierten homöopatischen Dosis,
bei Verkühlungen.

Es ranken sich viele Mythen und Sagen um diese geheimnissvolle Pflanze,
Sie wird auch als Totenblume oder Blume der Rache beschrieben.

geweiht wurde sie im Mittelmeerraum der Hekate
und in Ägypten der Göttin Isis,

Es kam auch als Pfeilgift in früheren Zeiten zum Einsatz,
und lt. Sagen sollen ja einige nicht erwünschte Mitbürger
mit dem Gift *in die Anderswelt geschickt* worden sein.

ich wünsche euch allen
noch einen herrlichen
Sonntag
Hermine






    










Montag, 24. Juli 2017

Rosenschwamm

Vor ein paar Wochen bemerkte ich auf einer Wildrose
einen Rosenschwamm

 da ich diesen Gebilde bis dato nicht kannte
machte sich Frau auf die Suche
nach Informationen.

Es handelt sich um einen Rosenschwamm oder auch
Rosengallenschlafapfel genannt,

verursacht durch die Gallwespe -
die Gallwespe legt ihre Eier an der Wildrose ab,
dann wächst dieses moosartige Gebilde, innen entstehen verholzte
Kammern, da entwickeln sich die Larven, die sich bis Sommerende
verpuppen und dann im Rosenschwamm überwintern .
Im Frühjahr schlüpfen dann meist Weibchen.



Verwendung in der Homöopathie:  gegen Wucherungen rund um die Harnröhre

Spagyrisch verarbeitet: für Jemanden -  der nur den Stress  seiner Arbeit sieht
und nicht mehr die Schönheiten der Umgebung wahrnimmt,


  
  
man kann natürlich sagen
 der Rosenschwamm ist eine Wucherung an der Rose
und sieht ihn negativ,

oder man staunt über die Schönheit des Schlafapfels,
 denn die Struktur des Schwammes ist
das Gewebe einer Rose
und sieht die Sinnlichkeit und das Heilende,

 so habe ich meinen Horizont wieder ein Stückerl
erweitert, und werden den Rosenschwamm weiter beobachten,

habt alle eine wunderschöne Zeit
und liebe Grüße
Hermine

  

Donnerstag, 13. Juli 2017

Salzburg - Besuch

diese Woche machten wir ein paar Tage Urlaub
und waren in Salzburg unterwegs

ein Ausflugsziel war der Trattberg
im Tennengau
mich faszinierten die vielen blühenden
Blumen auf gut 1500 Meter Höhe
und natürlich der wunderschöne Rund-Umblick







Einkehr in eine bewirtschaftete Alm


.....und hinter der Hütte


WC Waschraum + ich



sende euch ein herzliche Grüße
Hermine

Sonntag, 9. Juli 2017

Sonntag

Der angekündigte Regen ist auch heute nicht gekommen
die Regenwolken zogen alle vorbei,
es war nicht allzu heiß, so machte ich einen
kleinen Spaziergang, 

die Getreidefelder sind schon golden gefärbt


 ich nahm einige Getreideähren und Wiesenblumen mit nach Hause
und machte ein wenig Deko


diese Gewächs entdeckte ich auf einer Wildrose


die  Stockrosen haben sich den Platz an Nachbars Mauer
selbst ausgesucht,
so riesige Stauden mit gesunden Blättern
habe ich sonst nie




eine Hauswurz - Eule!


.... und dieses wird eine kleines Monster Kraut
es wächst und wächst
(in der linken unteren Ecke wächst ein Pflücksalat
so kann man die Größe erkennen) 


eine neue Deko muss schon von Frau Fellnase
kontrolliert und beschnuppert werden



verbringt noch einen gemütlichen Sonntag Abend
Hermine

Mittwoch, 5. Juli 2017

Stieglitz + Buchvorstellung

Heute kam der Postbote mit meinem bestellten Buch
geschrieben von  zwei lieben Freunden

Sonja und Robert Hipfinger
sie beschreiben in diesem Buch ihren Weg zum 
 VEGANEN  Leben 

auch ein sehr nachdenkliches und Augen öffnendes Buch
über unseren Fleischkonsum
und der Tierhaltung



sehr interessant finde ich  - zwei Autoren - ein Buch
(ein Wendebuch)

ich gratuliere euch Beiden
zu diesem sehr gelungenen Werk

ISBN 978-3-8000-7528-7
207 Seiten

.... und in unserem Magnolienbaum brütet wieder
ein Stieglitzpaar

es sind 3 junge Vöglein im Nest





ich freue mich immer sehr über den Nachwuchs,
auch voriges Jahr hatten wir hier ein Stieglitznest
ob es die selben Eltern sind?

liebe Grüße
Hermine



  

Sonntag, 2. Juli 2017

Seife + Gugelhupf

heute habe ich meine Seife ausgeformt

verseift habe ich:
Bio - Kokosöl,  natives Palmöl, (verarbeite meinen Vorrat)
dann werde ich Seifen ohne Palmöl machen,
Sheabutter , Bio - Olivenöl und Lichtwasser,
-- im Kaltverfahren, --

und aufgeladen mit der Energie 
des Erzengels Jophiel





gefärbt habe ich sie orange

und beduftet
(jetzt geht die Seife für mindestens 6 Wochen schlafen) 

und zur Sonntags - Jause gibt es einen
Eierlikör Gugelhupf


verbringt noch einen gemütlichen Sonntag Ausklang
Hermine  




Samstag, 1. Juli 2017

Regen

gestern Abend bekamen wir den ersehnten Regen

die Regenwolken  



 um 21 Uhr war dieser wunderschöne Regenbogen zu sehen



.....und 
ich habe heute vom Garten gießen FREI, 

-- dafür ist Hausarbeit und Seifen machen angesagt --

liebe Grüße
Hermine