Montag, 24. Juli 2017

Rosenschwamm

Vor ein paar Wochen bemerkte ich auf einer Wildrose
einen Rosenschwamm

 da ich diesen Gebilde bis dato nicht kannte
machte sich Frau auf die Suche
nach Informationen.

Es handelt sich um einen Rosenschwamm oder auch
Rosengallenschlafapfel genannt,

verursacht durch die Gallwespe -
die Gallwespe legt ihre Eier an der Wildrose ab,
dann wächst dieses moosartige Gebilde, innen entstehen verholzte
Kammern, da entwickeln sich die Larven, die sich bis Sommerende
verpuppen und dann im Rosenschwamm überwintern .
Im Frühjahr schlüpfen dann meist Weibchen.



Verwendung in der Homöopathie:  gegen Wucherungen rund um die Harnröhre

Spagyrisch verarbeitet: für Jemanden -  der nur den Stress  seiner Arbeit sieht
und nicht mehr die Schönheiten der Umgebung wahrnimmt,


  
  
man kann natürlich sagen
 der Rosenschwamm ist eine Wucherung an der Rose
und sieht ihn negativ,

oder man staunt über die Schönheit des Schlafapfels,
 denn die Struktur des Schwammes ist
das Gewebe einer Rose
und sieht die Sinnlichkeit und das Heilende,

 so habe ich meinen Horizont wieder ein Stückerl
erweitert, und werden den Rosenschwamm weiter beobachten,

habt alle eine wunderschöne Zeit
und liebe Grüße
Hermine

  

Kommentare:

  1. Liebe Hermine
    so lernt man nie aus und immer noch dazu, ich habe ihn in der Bloggerwelt shcon mal gesehne und lesen aber nicht dass er sogar was an Bedeutung der Gesundheit hat hätte ich nicht gedacht!
    Mal schauen was raus kommt!
    Schöne Woche wünsche ich dir!
    Lieben Gruss Elke

    AntwortenLöschen
  2. Liebe Hermine, es ist äußerst interessant, was du schreibst.
    Ich bin zwar kein Pflanzen Profi, dennoch davon überzeugt, dass
    alles einen Sinn hat, auch etwas, was rein optisch eine Wucherung ist.
    Und wie herrlich ist das – die Wucherung an der Rose, als homöopathischer Mittel gegen Wucherungen der Harnröhre!
    Da haben wir es. Und, wie heißt das noch? Die Lösung steht immer schon vor dem Problem.
    Wieder etwas dazu gelernt. Alles Liebe von der Grażyna

    AntwortenLöschen
  3. Liebe Hermine,
    auch meinen Horizont hast Du gerade mit diesem Post ein wenig erweitert, denn so etwas kannte ich auch noch nicht an Rosen und sehe es hier zum ersten Mal! Danke für die interessanten Bilder und Informationen dazu!
    Hab einen schönen und glücklichen Tag!
    ♥ Allerliebste Grüße,Claudia ♥

    AntwortenLöschen
  4. hallo hermi,
    wieder voll ineresant. ich habe sowas schon gesehen....aber mir keine gedanken darüber gemacht sondern gedacht, dass ist eine missbildung und die rose stirbt dann ab. jetzt weiss ich mehr...und finde, dass sie recht bizarr aussieht.gar nicht schlecht.
    lg
    margit

    AntwortenLöschen
  5. ....sehr interessant. Danke. Lg ins W4tel aus Wien

    AntwortenLöschen
  6. ach, die hab ich doch glatt vergessen anzusehen Letztens, schade!
    Ich träum immer noch von deinem Garten, soooo wunderschön, so fühlbar gut ist es dort ..
    bis bald!

    AntwortenLöschen
  7. Liebe Hermine,
    mich hat dieser Schwamm in Erstaunen versetzt. Wenn ich das richtig verstehe, verursacht die Gallwespe doch eine Veränderung in der DNS der Rose, an genau dieser Stelle, damit die Rose dort einen Ort wachsen lässt, an dem die Larven wachsen und überwintern können.
    Ich finde das verblüffend.
    Ich wünsche Dir ein schönes Wochenende.

    Viele liebe Grüße
    Wolfgang

    AntwortenLöschen
  8. Ich werde unseren auch weiter beobachten. Das er in der Homöopathie eingesetzt wird ist auch interessant...ich finde es toll, dass soviele daran interesse zeigen und ihn nicht gleich entfernen wollen!
    Liebe grüße, Petra

    AntwortenLöschen